„Alte Stärken, neue Ideen“ – Auszug aus dem Unternehmer-Magazin „results“ der Deutschen Bank

Bei dieser Aktiengesellschaft (Stemas AG) sind ein paar Dinge anders als bei anderen. Etwa, dass der Chef nicht mit einer schweren Limousine, sondern mit dem Fahrrad kommt. Oder die gesamte AG nur aus zwei Vorständen besteht. Eine Scheinfirma? Definitiv nein. Die Münchner Stemas AG ist eine Beteiligungsgesellschaft. Sie kauft Unternehmen aus dem Mittelstand, entwickelt sie weiter und stellt sie als geführten Verbund unter das Dach einer gemeinsamen Holding. Also ein Private-­Equity-Investor: günstig rein, teuer raus? Auch nicht. Denn die beiden Vorstände von der Stemas kaufen – und behalten. „Wir sind gekommen, um zu bleiben“, sagt Stefan Hasper, „und wollen unseren Mittelständlern dadurch eine neue Zukunft geben.“

Hasper und Thomas Müsch sind echte Fans des deutschen Mittelstands. Beide stammen aus Unternehmerfamilien, beide haben zuvor jahrelang als Berater für Familienunternehmen gearbeitet. Und beide glauben fest an die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands. Sie wissen aber auch aus eigenem Erleben: Die Unternehmen stehen vor immensen Herausforderungen. Etwa Digitalisierung, Fachkräftemangel, Finanzierung, eine immer weiter voran­schreitende Internationalisierung mit immer neuen Wettbewerbern und Marktrisiken.

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